Kategorien

Der Reifendruck


Luftdruck der Reifen

Der Druck der Autoreifen ist nicht nur wichtig für Ihre Sicherheit sondern auch ausschlaggebend für Ihren Fahrkomfort, Verschleiß und Spritverbrauch. Dabei wird der Reifendruck von den meisten Autofahrern unterschätzt. Wusste Sie, dass Sie Ihren Luftdruck regelmäßig, am besten alle zwei-drei Wochen prüfen sollten? Die meisten Autos sind mit einem falschen Luftdruck auf den Straßen unterwegs.

In unserem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über den Reifendruck wissen müssen.


Was bringt mit der richtige Reifendruck?

  • geringerer Reifenverschleiß / höhere Laufleistung der Reifen
  • kürzerer Bremsweg
  • Kraftstoffersparnis
  • bessere Traktion

Um von den Vorteilen eines richtig eingestellten Reifendrucks zu profitieren, ist es besonders wichtig, diesen in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren.

Was passier bei einem falschen Reifendruck?

  • Verlängerter Bremsweg
  • Schlechtere Kurveneigenschaften
  • Erhöhter und/oder ungleichmäßiger Verschleiß der Reifen
  • Erhöhter Spritverbrauch
  • Verringerter Fahrkomfort

Beachten Sie: bereits ab einem halben bar zu wenig verändert sich die Fahreigenschaft des Fahrzeuges und es kann zu den oben genannten Nachteilen kommen.


Häufig gestellte Fragen zum Reifendruck

Der richtige Reifendruck ist von Auto zu Auto unterschiedlich. Der korrekte Druck hängt also nicht vom Reifen ab. Sie finden die Infos dazu meist im Tankdeckel, der Innenseite der Fahrertür oder aber auch in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges. Bedenken Sie dabei auch die Beladung Ihres Fahrzeugs, zum Beispiel wenn Sie mit viel Gepäck in den Urlaub fahren. Hier kann eine Reifendruckkorekktur nötig sein. Auch diese Angaben finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Um den Reifendruck zu prüfen können Sie zum Beispiel eine Tankstelle aufsuchen. Die meisten Tankstellen haben entsprechende Prüfgeräte. Sie können aber auch Ihre nächste Ehrhardt-Filiale besuchen – unsere Experten prüfen den Reifendruck gerne für Sie.

Übrigens: der Reifendruck sollte im Idealfall alle 2-3 Wochen geprüft werden. Kontrollieren Sie am kalten Reifen (am besten max. 10 km gefahren).
Das geht ganz einfach: Zuerst schrauben Sie die Ventilkappe am Reifen ab und setzen dann den Stecker des Messgeräts (zum Beispiel an der Tankstelle) auf. Hier können Sie dann den Druck ablesen und ganz einfach mit den Reglern anpassen also mit “+” mehr Druck in den Reifen geben oder mit “-” Luft ablassen.. Diesen Vorgang wiederholen Sie dann für alle Räder.
Alle Fahrzeuge die ab November 2014 zugelassen wurden verfügen vorschriftsmäßig über ein RDKS – ein Reifendruckkontrollsystem. Ein RDKS prüft automatisch Ihren Reifendruck und warnt Sie, im Falle eines Druckabfalls, über eine Warnleuchte in Ihrem Cockpit. Das RDKS bietet Ihnen somit eine erhöhte Sicherheit.

Reifenverschleiß minimieren

Reifenverschleiß minimieren

Sobald Ihr Fahrzeug über die Straße rollt lässt sich mit der Zeit der Reifenverschleiß kaum vermeiden. Doch die gute Nachricht gleich vorweg: der Reifenverschleiß hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich minimieren, wenn Sie auf ein paar Punkte achten. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie es geht.


Wie kommt es zu einem Erhöhten Reifenverschleiß?

Wie oben bereits erwähnt, lässt sich der Normalverschleiß der Reifen kaum vermeiden. Schließlich rollen die Reifen ständig über die Fahrbahn, dass sich diese also abnutzen, ist ganz normal. Ein erhöhter Reifenverschleiß lässt sich in der Regel jedoch vermeiden.

Zu einem hohen Reifenverschleiß kann es zum Beispiel durch den falschen Luftdruck, den eigenen Fahrstil oder einzureichende Wartung und Pflege der Reifen kommen.

Wenn der Reifendruck falsch eingestellt ist, leiden auch die Reifen. Die Folge: übermäßiger und ungleichmäßiger Verschleiß der Reifen. Am besten prüfen Sie regelmäßigen Ihren Reifenfülldruck und passen diesen auch an die Traglast des Autos an.

Auch wenn die Reifen gerade nicht in Benutzung sind, ist es enorm wichtig, diese richtig zu lagern. Das heißt: trocken, dunkel, richtige Luftfeuchtigkeit, sauber, und ggf. stehend oder liegend. Wir empfehlen Ihnen hier unseren professionellen Einlagerungsservice.

An der Antriebsachse nutzen sich die Reifen stärker ab. Je nachdem, ob Ihr Fahrzeug also Vorderrad- oder Hinterradantrieb hat, kommt es entweder vorne oder hinten zu einem erhöhten Verschleiß. Sie sollten daher halbjährlich die Reifen umstecken lassen (einmal die Achse tauschen).

Im Sommer Sommerreifen, im Winterreifen, oder Ganzjährig Allwetterreifen. Wer möglichst lange Spaß mit seinen Reifen haben möchte, sollte hier kein Risiko eingehen. Schon ab 8°C sollten Sie auf Sommerreifen umsteigen, da die Gummimischung von Winterreifen nicht für höhere Temperaturen geeignet ist.

Je nach Fahrbahnuntergrund werden die Reifen mehr oder weniger beansprucht. Schotter, Gelände und unebene Wege können zu einem höheren Verschleiß führen. Auch das Überfahren von Bordsteinkanten sollte vermieden werden.

Ein sportlicher Fahrstil mit viel Bremsen und Beschleunigen wirkt sich negativ auf den Reifenverschleiß aus. Besser ist eine vorausschauende Fahrweise.

Jedes Reifenmodell hat seine eigene Gummimischung und so verhält sich auch jeder Reifen anders auf der Straße, auch im Punkt Verschleiß. Sie möchten wissen, welcher Reifen besonders lange hält? Schauen Sie sich doch mal auf unserer Reifentestseite um – hier bekommen Sie einen Überblick, über alle Reifen, die gut abgeschnitten haben.


  1. Fehlerhafte Aufhängung oder mangelhafte Auswuchtung
  2. Falsche Spureinstellung
  3. Zu hoher Luftdruck
  4. Zu niedriger Luftdruck

Ungleichmäßiger Verschleiß

Ein Zeichen für fehlerhafte Einstellungen ist der ungleichmäßige Verschleiß. Ein ungleichmäßiger Reifenverschleiß kann beispielsweise durch eine Unwucht, eine falsche Spureinstellung oder einen zu hohen bzw. zu niedrigen Luftdruck entstehen. Das gute daran: diese Fehler lassen sich meist durch einen unserer Experten beheben.


Wie halte ich den Reifenverschleiß so gering wie möglich?

Um den Reifenverschleiß so gering wie möglich zu halten, sollten Sie auf ein paar Punkte achten:

  • Regelmäßige Achseingangsvermessung durch einen Experten
  • Regelmäßige Sichtkontrolle der Reifen
  • Jährliches achsweises Umstecken
  • Luftdruck regelmäßig nachjustieren
  • Schon beim Kauf auf Qualitätsreifen achten
  • Unsere professionelle Reifeneinlagerung nutzen
  • Frühzeitig auf Sommer- bzw. Winterreifen wechseln (> 8°C Sommerreifen)

wann reifen wechseln?

Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihre Reifen noch fahren können oder nicht? Neben offensichtlichen Schäden gibt es zwei Indikatoren dafür, ob ein Wechsel sinnvoll ist:

Auch Reifen altern. Zwar gibt es hier keine gesetzlichen Vorgaben zur Haltbarkeit oder zum Maximalalter von Reifen, der ADAC jedoch empfiehlt ein maximales Reifenalter von 10 Jahren. Das Herstellungsdatum Ihrer Reifen finden Sie anhand Ihrer DOT-Nummer auf der Seitenwand des Reifens.

Anders als beim Reifenalter gibt es bei der Profiltiefe klare, gesetzliche Vorgaben. Eine Mindestprofiltiefe von 1,6mm darf auf keinen Fall unterschritten werden, dann sind die Reifen nicht mehr Verkehrstauglich (das gilt sowohl für Winter-, Sommer- und Ganzjahresreifen). Wir empfehlen Ihnen, bereits ab einer Profiltiefe von 3mm bei Sommerreifen und 4mm bei Winterreifen einen Wechsel in Betracht zu ziehen, da der Bremsweg hier schon deutlich länger ist.


Wann sind Ganzjahresreifen zu empfehlen?

Wann sind Ganzjahresreifen zu empfehlen?

Lohnt sich der Kauf von Allwetterreifen?
Machen Sie den Selbsttest!


Im Gegensatz zur Wechselbereifung (also Sommer- und Winterreifen) bleiben Ganzjahresreifen, auch Allwetterreifen genannt, das ganze Jahr über am Fahrzeug. Das klingt natürlich erst mal praktisch, jedoch sollten vor und nach Anschaffung von Allwetterreifen einiges beachtet werden.

Zunächst gilt es zu prüfen, ob die Anschaffung von Ganzjahresreifen sinnvoll und sicher für Sie ist. Hier kann Ihnen unser einfacher Selbsttest Abhilfe verschaffen. Doch auch nach Anschaffung der Reifen, sollten ein paar Punkte wie beispielsweise das Auswuchten beachtet werden.

Sie sind sich noch unsicher, was das Thema Allwetterreifen angeht? Unser Artikel kann Ihnen sicherlich Abhilfe verschaffen.

Inhaltsverzeichnis:


Wann lohnen sich Ganzjahresreifen?

Ob sich Allwetterreifen für Sie lohnen, hängt von einigen Faktoren ab, die es abzuwägen gilt. So spielt hier Ihr Wohnort, die gefahrenen Kilometer pro Jahr sowie Ihre Fahrweise eine entscheidende Rolle. Wohnen Sie beispielsweise in Gebieten, in denen es im Winter oft zu Eis und Schnee kommt oder fahren Sie oft in den Winterurlaub, dann könnte sich eine Wechselbereifung für Sie eher anbieten.

Wohnen Sie hingegen eher urban und müssen täglich nur wenige Kilometer zurücklegen, so können Ganzjahresreifen eine gute Alternative sein.

Wir empfehlen Ihnen sich in einer Filiale in Ihrer Nähe von unseren Experten beraten zu lassen. Hier können Sie sich auch direkt ein Vergleichsangebot einholen und sehen, ob Ihnen eine Ganzjahresbereifung wirklich einen Kostenvorteil bietet, denn das muss nicht immer der Fall sein.


DAS SOLLTE BEI GANZJAHRESREIFEN BEACHTET WERDEN

Wer Ganzjahresreifen fährt, dem bleibt das halbjährliche Wechseln erspart. Wer jedoch denkt, dass er sich deshalb nicht um seine Reifen kümmern muss, der liegt falsch.

Auch bei Ganzjahresreifen gilt: je öfter Sie diese kontrollieren und pflegen, desto sicherer fahren Sie.
So sind beispielsweise der Luftdruck, der Verschleiß und das Wuchten wichtige Faktoren bei der Sicherheit Ihrer Ganzjahresreifen.


Luftdruck

Der richtige Luftdruck ist wichtig für Ihre Sicherheit. Ein falsch eingestellter Reifendruck kann zu einem verlängerten Bremsweg, erhöhtem Verschleiß und einem erhöhten Benzinverbrauch führen.

Unsere Tipps:

  • Luftdruck immer in kaltem Zustand messen und nachfüllen!
  • Prüfen Sie alle zwei Wochen den Luftdruck
  • Der richtige Luftdruck steht im Tankdeckel und der B-Säule Ihres Fahrzeuges

Ungleichmäßiger Verschleiß

Es gibt einige Faktoren, die zu einem ungleichmäßigen Verschleiß führen können. Beispielsweise ein falsch eingestellter Luftdruck, fehlende Reifenpflege oder eine Unwucht.

Unsere Tipps
Nutzen Sie unsere Leistungen:

  • Achseingangsvermessung
  • Sichtkontrolle
  • Achsweises Umstecken

Unwucht

Wenn die Räder nicht ganz „rund laufen“ spricht man von einer Unwucht. Das kann zum Beispiel beim überfahren eines Bordsteins oder sehr starkem Bremsen passieren, die Räder laufen jedes mal ein bisschen unrunder und mit der Zeit entsteht eine Unwucht. Das beeinträchtigt den Fahrkomfort und die Sicherheit.

So erkennen Sie eine Unwucht:

  • Vibrationen bei hohem Tempo
  • Flatterndes Lenkrad
  • Ungleichmäßige Profilabnutzung
  • Schwammiges Fahrverhalten

Bin ich ein Ganzjahresreifen Typ

Sind Ganzjahresreifen das Richtige für mich?

Machen Sie jetzt den Selbsttest und finden Sie heraus, ob sich Ganzjahresreifen lohnen!

Sie sind sich noch unschlüssig darüber, ob Ganzjahresreifen das Richtige für Sie sind? Unser Selbsttest ist ganz einfach und schnell gemacht und kann Ihnen einen ersten Anhaltspunkt darüber geben, ob Allwetterreifen für Sie in Frage kommen. Wir empfehlen Ihnen trotzdem, sich mit dem Testergebnis an einen unserer Serviceexperten vor Ort in Ihrer Niederlassung zu wenden.

Ich wohne eher

  • städtisch (10 Pkt.)
  • ländlich (20 Pkt.)
  • in einer flachen Region (10 Pkt.)
  • in einer hügeligen Region (20 Pkt.)
  • in einer bergigen Region (30 Pkt.)

Meine Jahresfahrleistung beträgt

  • unter 12.000 km (10 Pkt.)
  • über 12.000 km (20 Pkt.)

Mein Fahrstil ist eher

  • entspannt (10 Pkt.)
  • sportlich (30 Pkt.)

Mein Fahrzeug ist ein

  • Erstwagen (30 Pkt.)
  • Zweitwagen (10 Pkt.)
  • Klein-, Kompaktwagen oder kleiner SUV (10 Pkt.)
  • Mittelklassewagen, mittlerer SUV (20 Pkt.)
  • Oberklassewagen, großer SUV (30 Pkt.)

Ergebnis

< 150 Punkte: Ganzjahresreifen können gefahren werden
150 – 250 Punkte: Wir empfehlen sich in einer Ehrhardt Filiale in Ihrer Nähe beraten zu lassen
> 250 Punkte: Sie sollten Sommer- bzw. Winterreifen fahren

Leistung meines Fahrzeugs

  • unter 80 PS (10 Pkt.)
  • zwischen 80-140 PS (30 Pkt.)
  • mehr als 140 PS (50 Pkt.)

Meine tägliche Fahrleistung beträgt

  • weniger als 10 km (10 Pkt.)
  • zwischen 10 und 30 km (20 Pkt.)
  • mehr als 30 km (30 Pkt.)

Wetterlage meines Wohnorts im Winter

  • kein Schnee und Frost (10 Pkt.)
  • selten Schnee und Frost (30 Pkt.)
  • regelmäßig Schnee und Frost (50 Pkt.)

Bei Glätte kann ich mein Fahrzeug stehen lassen

  • Ja (0 Pkt.)
  • Nein (30 Pkt.)

Ich fahre in den Winterurlaub

  • Ja (30 Pkt.)
  • Nein (0 Pkt.)

Bremsweg berechnen

Bremsweg berechnen


Um ausreichend Abstand von anderen Verkehrsteilnehmern zu wahren lernt man in der Fahrschule, wie man den Bremsweg mit einer Formel berechnet. Die gängige Bremswegformel wird mithilfe der gefahrenen Geschwindigkeit in km/h berechnet.

Bremsweg formel

(Geschwindigkeit in km/h:10) x (Geschwindigkeit in km/h:10) = Bremsweg in Metern
Ein Beispiel mit 50 km/h:
(50:10) x (50:10) = 25 m Bremsweg

Doch nicht nur die Geschwindigkeit beeinflusst das Bremsverhalten Ihres Fahrzeuges.


Was beeinflusst den Bremsweg?

Die Bremsen am Fahrzeug spielen eine große Rolle beim Bremsweg. Die Bremsen sollten immer in einem guten Zustand sein, lassen Sie Ihre Bremsen also am besten regelmäßig warten. Dazu gehören u.a. die Kontrolle der Bremsbeläge, Bremsscheiben, Bremsklötze und Bremsflüssigkeit. Bei Ehrhardt bekommen Sie selbstverständlich einen umfassenden Bremsenservice vom Profi.
Auch die Beschaffenheit der Straße, auf der Sie fahren, beeinflusst den Bremsweg, Nässe, Eis, Schnee, Rollsplit und Matsch verlängern den Bremsweg, denn die Reibhaftung verringert sich.
Für einen längeren Bremsweg kann auch das Gewicht des Fahrzeuges sorgen. Je schwerer Beladen ein Fahrzeug ist, desto länger der Bremsweg.
Die Reifen sind die einzige Verbindung vom Auto zur Fahrbahn. Auch hier gibt es verschiedene Faktoren, die Bremsweg und Bremsleistung beeinflussen. Auf das Thema Reifen möchten wir, als Ihr Spezialist, natürlich genauer eingehen.

Wie beeinflussen Reifen den Bremsweg?

Sommerreifen im Winter

Mit Sommerreifen bei winterlicher Witterung gehen Sie ein hohes Sicherheitsrisiko ein. Im Ernstfall kann das sogar zu einem Unfall führen, denn der Bremsweg verlängert sich deutlich. Wir raten Ihnen: gehen Sie dieses vermeidbare Risiko nicht ein – wechseln Sie Ihre Reifen stets rechtzeitig.  

Winterreifen im Sommer

Im Sommer mit Winterbereifung unterwegs zu sein, kann ebenfalls gefährlich werden. Die Gummimischung für Winterreifen ist speziell auf kalte Temperaturen ausgelegt und die Mischung bei Sommerreifen für hohe Temperaturen. So wird der Reifen auch bei hohen Temperaturen nicht zu weich. Mit Winterreifen kann das Bremsen, vor allem auf nasser Fahrbahn, gefährlich werden.

Ganzjahresreifen

Allwetterreifen (auch Ganzjahresreifen genannt) sind für viele Autofahrer eine bequeme Alternative. Die Qualitätsunterschiede können aber sehr hoch sein – daher sollten Sie hier stets auf renommierte Markenhersteller zurückgreifen und sich schon vor dem Kauf gut darüber informieren, welche Allwetterreifen bei Tests gut abgeschnitten haben. Kommen Sie doch einfach in einer unserer Filialen vorbei und lassen Sie sich beraten.


DIe PROFILTIEFE beeinflusst
den BREMSWEG

In Deutschland gibt es eine vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Reifen- diese liegt bei 1,6 mm. Verschiedene Tests zeigen aber, dass bereits ab 3 mm die Bodenhaftung auf Nasser Fahrbahn stark abnimmt. Das veranschaulicht das nachfolgende Beispiel sehr gut. Beim Test wurde mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf 0 km/h heruntergebremst.

Wir von Ehrhardt empfehlen Ihnen eine Profiltiefe von min. 4 mm bei Winterreifen und min. 3 mm bei Sommerreifen. Die Profiltiefe sollten Sie daher regelmäßig messen.


Reifendruck

Ein zu niedrig aber auch zu hoch eingestellter Luftdruck der Reifen wirkt sich negativ auf die Bremsleistung Ihres Fahrzeuges aus. Bei einem Druckverlust von einem Bar verlängert sich der Bremsweg um ganze 10%. Achten Sie deshalb immer auf einen korrekt eingestellten Luftdruck Ihrer Reifen.

Unser Tipp: nutzen Sie unseren Reifengas-Service. Mit Reifengas bleibt Ihr Reifendruck konstant und bietet auch weitere Vorteile.

Reifengas

Zum Service

Qualität der Reifen

Im Internet tummeln sich besonders günstige Reifenangebote von unbekannten Herstellern aus Fernost. Von solchen No-Name Fabrikaten möchten wir Ihnen jedoch nur abraten. Wir empfehlen Ihnen beim Reifenkauf immer auf eine gute Qualität zu achten. Wir führen ausschließlich hochwertige Markenreifen, darunter auch viele Testsieger. Am besten lassen Sie sich in einer unserer Ehrhardt-Filialen von unseren Experten beraten, denn ein Reifen sollte auch immer an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Was bedeutet das EU-Reifenlabel?

EFFIZIENZKLASSEN, BREMSKLASSEN UND ROLLGERÄUSCHE

EFFIZIENZKLASSEN-ROLLWIDERSTAND

Der Rollwiderstand von Reifen hat direkten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch und damit die Effizienz.
Für die drei Reifenklassen C1 (PKW), C2 (leichte Nutzfahrzeuge) und C3 (schwere Nutzfahrzeuge) wird zwischen den Effizienzklassen A bis E unterschieden.
Ein PKW-Reifen der Kategorie A verbraucht z.B. auf 100 km 0,1 l weniger Kraftstoff als ein B-klassifizierter Reifen.

Effizienzklasse
A
B
C
D
E
Mehrverbrauch gegenüber Klasse A
bis +0,10 l / 100 km
bis +0,22 l / 100 km
bis +0,36 l / 100 km
bis +0,51 l / 100 km

REIFEN BREMSKLASSEN

Der Wirkungsgrad der Bremsanlage hängt von Fahrzeug, Fahrbedingungen und nicht unwesentlich von den Reifen ab.

Die Reifenleistung bei Nässe (Nasshaftung) informiert Sie darüber, wie sich Ihr Fahrzeug auf nassen Straßen verhält – sowohl während der Fahrt als auch beim Bremsen.

Den daraus abgeleiteten Bremsklassen liegt der absolute Bremsweg auf nasser Straße bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h im Vergleich zu einem Standard-Reifen zugrunde.

So ist dieser bei Reifen der Klasse A = 0 m, bei Reifen der Klasse E = 18 m

Bremsklasse
A
B
C
D
E
Bremswegverlängerung
+0 m
+3 m
+7 m
+ 12 m
+18 m

Bis zu 18 m längerer Bremsweg (bei Vollbremsungen mit 80 km/h).
* Auf einer durchschnittlich griffigen Fahrbahn


Rollgeräusche

Externe Rollgeräusche werden auf dem neusten EU-Reifenlabel mit einer Zahl für das Geräusch in Dezibel (dB) angegeben.
Zudem werden Schallwellensymbole abgebildet, die das Rollgeräusch in Bezug auf die europäischen Geräuschemissions-Grenzwerte von 2016 bewerten.

A:
Das Piktogramm mit der Klassifizierung „A“ weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um mehr als 3 dB unterschreitet.

B:
Die Klassifizierung „B“ bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C:
Die Klassifizierung „C“ bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.

Piktogramme

Eisgriffigkeit

Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord- Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse „Mindestgriffigkeit“ auf Eis bestätigt. Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.

Schneegriffigkeit

Reifen, die mit dem „Schneeflocken oder Alpine Symbol“ (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake, kurz „3PMSF“-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz- Vergleichsreifen (einem sog. „SRTT“ = Standard Reference Test Tyre) aufweisen.


DAS NEUE REIFENLABEL 2021 – WAS HAT SICH VERÄNDERT?

Das neue EU-Reifenlabel ist gültig ab Mai 2021und bringt einige Anpassungen und Erneuerungen mit sich. 

Das sind die Anpassungen des ab Mai gültigen EU-Reifenlabels: 

  1. QR-Code mit Zugang zur EU-Produktdatenbank
  2. Marke des Lieferanten
  3. Reifentypkennung (Artikelnummer)
  4. Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitsindx, Reifenklasse
  5. Schneegriffigkeit-Icon: 3PMSF
  6. Eisgriffigkeit-Icon
  7. Effizienzklassen von A-E (Anstatt A-G)

Reifengröße richtig ablesen

Reifengröße richtig ablesen

Die richtige Reifengröße für Ihr Fahrzeug

Die Reifengröße können Sie mithilfe der Zahlen direkt auf Ihren Reifen ablesen. Außerdem informiert Sie die Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs darüber informieren, welche Reifenart für Ihr Fahrzeug geeignet ist.

Eine Reifenbeschriftung könnte so aussehen:

205/55 R16 91V

Das bedeuten die Zahlen auf Ihren Reifen

  • Reifenbreite (205): Die erste Zahl gibt die Breite in Millimetern an.
  • Querschnittshöhe (55): Die zweite Zahl gibt die Höhe des Reifenquerschnitts, ausgedrückt als Prozentzahl der Breite, an. Hier beträgt die Höhe 55% der Gesamtbreite von 205 mm
  • R: Der Buchstabe steht für den Reifentyp. Es gibt R für Radial, ZR für Hochgeschwindigkeitsreifen oder RF für Reifen mit Notlaufeigenschaften (Runflat). Obwohl es sich bei den meisten Reifen heutzutage um Radialreifen handelt, gibt es dennoch einige Diagonalreifen, die an dieser Stelle mit „-“ gekennzeichnet sind.
  • Durchmesser (16): Die dritte Zahl beschreibt den Felgeninnendurchmesser des Reifens. Dieser Wert wird immer in Zoll angegeben. Die Zahl variiert bei Personenkraftwagen von 10 bis 23 Zoll.
  • Lastindex (91): Der Lastindex indiziert die maximale Tragfähigkeit pro Reifen bei der mit dem Geschwindigkeitssymbol angegebenen Geschwindigkeit (hier 91 = 615 kg) > siehe Tabelle Lastindex
  • Geschwindigkeitsindex (V): Der letzte Buchstabe gibt die Maximalgeschwindigkeit des Reifens bei Volllast an. V entspricht einer maximalen Geschwindigkeit von 240 km/h. Generell sollte diese höher sein als die Maximalgeschwindigkeit Ihres Fahrzeugs. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, die speziell für Winterreifen oder in bestimmten Ländern gelten. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Sie Reifen einer entsprechend hohen Geschwindigkeitskategorie und Tragfähigkeit fahren > siehe Tabelle Geschwindigkeitsindex

Lastindex Tabelle

Lastindex
Kilogramm
Lastindes
Kilogramm
Lastindex
Kilogramm
65
290
80
450
95
690
66
300
81
462
96
710
67
307
82
475
97
730
68
315
83
487
98
750
69
325
84
500
99
775
70
335
85
515
100
800
71
345
86
530
101
825
72
355
87
545
102
850
73
365
88
560
103
875
74
375
89
580
104
900
75
387
90
600
105
925
76
400
91
615
106
950
77
412
92
630
107
975
78
425
93
650
108
1000
79
437
94
670
 
 

Geschwindigkeitsindex Tabelle

GI
M
N
P
Q
R
S
T
U
H
VR
V
ZR
W
Y
km/h
130
140
150
160
170
180
190
200
210
>210
240
>240
270
300

Mechaniker für Reifen- und Vulka­nisationstechnik (m/w/d)

AUSBILDUNG BEI EHRHARDT

Mechaniker für Reifen + Vulkanisationstechnik (M/W/D)

Wir benutzen in unserer Runderneuerung Methoden aus der Luft- und Raumfahrt. Um kleinste Defekte am Reifen zu lokalisieren, untersuchen wir jeden Reifen mit einer sogenannten Sherographieanlage und das Ganze zerstörungsfrei. Interessierst Du Dich für innovative Methoden und einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen? Dann hat dir dieser Ausbildungsberuf wirklich viel zu bieten.

Die Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik kannst
Du in unserem Runderneuerungswerk oder aber auch in unseren Werkstätten absolvieren.

Durch unsere jährlich stattfindenden Azubi-Tage, wachsen unsere Azubis zu einem Team zusammen und das auch über Filialgrenzen hinaus.

Mechaniker/innen für Reifen- und Vulkanisationstechnik der Fachrichtung Vulkanisationstechnik runderneuern, prüfen und reparieren Reifen aller Art.

Im Rahmen Deiner Ausbildung lernst Du bei uns wie man Reifen aller Art prüfen, repariert und runderneuert. Hierbei arbeitest Du in unserer Runderneuerung mit besonderen Betriebseinrichtungen wie zum Beispiel den Autoklaven, Heizformen, Rau- und Belegmaschinen. Hast Du davon schon mal gehört?

Aus Alt mach Neu – ganz nebenbei leistest Du mit Deiner Arbeit einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen.

Wissen erweitern

Du erhältst bereits während Deiner Lehrzeit Zugang zu interessanten und wissenswerten Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die Industrie und Handelskammer.

Unsere Reifen-Profis freuen sich, ihr Wissen mit Dir zu teilen und zeigen Dir, wie eine korrekte Reifenreparatur durchgeführt wird.

Und auch nach Deiner Lehrzeit stehen Dir bei uns vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten offen.


Anforderungen

  • Guter Haupt- oder Realschulabschluss
  • Mindestens befriedigende Noten in den Fächern Mathematik, Technik oder Physik
  • handwerkliches Geschick
  • technisches Interesse
  • Praktika in der Werkstatt sind von Vorteil

Ausbildungsdauer

  • 3,5 Jahre
  • Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist bei entsprechender Vorbildung möglich.

Ausbildungsort / Berufsschule

  • In den Werkstätten unserer Filialen
  • Der genaue Ausbildungsort befindet sich jeweils in der Stellenanzeige.
  • Die Berufsschule wird aufgrund der Nähe zu Deinem Wohn- und Arbeitsort ausgewählt. Es ist möglich, dass der Berufsschulunterricht im Blockunterricht erteilt wird.
  • Neben den regulären Berufsschulzeiten, erfolgen überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die zuständige Handwerkskammer.

Für Rückfragen steht dir jederzeit unsere Personalabteilung zur Verfügung.


WEITERE AUSBILDUNGSBERUFE BEI Ehrhardt

Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

AUSBILDUNG BEI EHRHARDT

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

Du behältst immer den Überblick und kannst Dinge gut koordinieren? Dann hat Dir dieser Ausbildungsberuf wirklich viel zu bieten.

Wir trauen unseren Azubis von Anfang an etwas zu!

Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) kannst Du in unserem Zentrallager in Wulften absolvieren.

Zu Deinen Aufgaben gehört, dass Du Reifen, Felgen und Kfz-Teile annimmst. Sie kontrollierst und sachgerecht lagerst. Außerdem stellst Du die Ware für die Lieferung des internen Tourenwagens bereit. Dabei lernst Du auch den Werksverkehr, insbesondere durch unseren Touren-LKW, kennen.

Durch unsere jährlich stattfindenden Azubi-Tage, wachsen unsere Azubis zu einem Team zusammen und das auch über Filialgrenzen hinaus.

Wissen erweitern

Wir unterstützen Dich darin, eine flexible und problemorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.

Du erhältst bereits während Deiner Lehrzeit Zugang zu interessanten und wissenswerten Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die Industrie und Handelskammer.

Auch nach Deiner Lehrzeit stehen Dir bei uns vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten offen.


Anforderungen

  • Realschulabschluss
  • befriedigende Noten in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Praktika sind von Vorteil

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre
  • Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist bei entsprechender Vorbildung möglich.

Ausbildungsort / Berufsschule

  • In unserem Zentrallager in Wulften
  • Der genaue Ausbildungsort befindet sich jeweils in der Stellenanzeige.
  • Die Berufsschule wird aufgrund der Nähe zu Deinem Wohn- und Arbeitsort ausgewählt. Es ist möglich, dass der Berufsschulunterricht im Blockunterricht erteilt wird.
  • Neben den regulären Berufsschulzeiten, erfolgen überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die zuständige Handwerkskammer

Für Rückfragen steht dir jederzeit unsere Personalabteilung zur Verfügung.


WEITERE AUSBILDUNGSBERUFE BEI Ehrhardt

Kfz-Mechatroniker (m/w/d)

AUSBILDUNG BEI EHRHARDT

KFZ-Mechatroniker (M/W/D)

Du hast Benzin im Blut? Fahrzeuge aller Art begeistern Dich? Dann hat Dir dieser Ausbildungsberuf wirklich viel zu bieten.

Wir trauen unseren Azubis von Anfang an etwas zu!

Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) kannst Du in unseren Werkstätten absolvieren – der Ausbildungsschwerpunkt liegt in der Personenkraftwagentechnik.

Im Rahmen Deiner Ausbildung lernst Du bei uns Diagnose-, Reparatur- und sonstige Servicearbeiten am Fahrzeug. Außerdem erhältst Du bereits während Deiner Lehrzeit Zugang zu interessanten und wissenswerten Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die Handwerkskammer.

Durch unsere jährlich stattfindenden Azubi-Tage, wachsen unsere Azubis zu einem Team zusammen und das auch über Filialgrenzen hinaus.

Wissen erweitern

Unsere Reifen-Profis freuen sich, ihr Wissen mit Dir zu teilen und zeigen Dir, wie eine korrekte Reifenreparatur durchgeführt wird. Das bedeutet für Dich, dass Du bei uns zum professionellen Allrounder ausgebildet wirst.

Und auch nach deiner Lehrzeit stehen Dir bei uns vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten offen.


Anforderungen

  • Guter Haupt- oder Realschulabschluss
  • mindestens befriedigende Noten in den Fächern Mathematik, Technik oder Physik
  • handwerkliches Geschick
  • technisches Interesse
  • Praktika in der Werkstatt sind von Vorteil

Ausbildungsdauer

  • 3,5 Jahre
  • Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist bei entsprechender Vorbildung möglich.

Ausbildungsort / Berufsschule

  • In den Werkstätten unserer Filialen
  • Der genaue Ausbildungsort befindet sich jeweils in der Stellenanzeige.
  • Die Berufsschule wird aufgrund der Nähe zu Deinem Wohn- und Arbeitsort ausgewählt. Es ist möglich, dass der Berufsschulunterricht im Blockunterricht erteilt wird.
  • Neben den regulären Berufsschulzeiten, erfolgen überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die zuständige Handwerkskammer.

Für Rückfragen steht dir jederzeit unsere Personalabteilung zur Verfügung.


WEITERE AUSBILDUNGSBERUFE BEI Ehrhardt

Kaufmann / Kauffrau im Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d)

AUSBILDUNG BEI EHRHARDT

Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d)

Interessierst Du Dich für kaufmännische Abläufe? Dann hat Dir dieser Ausbildungsberuf wirklich viel zu bieten.

Wir trauen unseren Azubis von Anfang an etwas zu! Unsere Azubis durchlaufen in ihrer Ausbildung je nach Ausbildungsstandort sämtliche Abteilungen der Verwaltung oder alle Aufgabenfelder des Innendienstes unserer Filialen.

Die Ausbildung zum Kaufmann/ -frau im Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) kannst Du in unserer Verwaltung oder im Innendienst unserer Filialen absolvieren.

Während Deiner Ausbildungszeit lernst Du den Umgang mit Kunden und erhältst umfangreiche Einblicke in kaufmännische Abläufe. Hierbei hast Du die Möglichkeit überwiegend selbstständig zu arbeiten. Wir unterstützen Dich darin, eine flexible und problemorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.

Wissen erweitern
Du erhältst bereits während Deiner Ausbildungszeit Zugang zu interessanten und wissenswerten Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die Industrie- und Handelskammer.

Durch unsere jährlich stattfindenden Azubi-Tage, wachsen unsere Azubis zu einem Team zusammen und das auch über Filial- oder Abteilungsgrenzen hinaus.

Und auch nach Deiner Lehrzeit stehen Dir bei uns vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten offen.


Anforderungen

  • Realschulabschluss / Abitur
  • Mindestens befriedigende Noten in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Kontaktfreude
  • Praktika im Handel/ Verwaltung sind von Vorteil

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre
  • Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist bei entsprechender Vorbildung möglich.

Ausbildungsort / Berufsschule

  • In unserer Verwaltung und dem Innendienstverkauf unserer Filialen
  • Der genaue Ausbildungsort befindet sich jeweils in der Stellenanzeige.
  • Die Berufsschule wird aufgrund der Nähe zu Deinem Wohn- und Arbeitsort ausgewählt. Es ist möglich, dass der Berufsschulunterricht im Blockunterricht erteilt wird.
  • Neben den regulären Berufsschulzeiten, erfolgen überbetriebliche Lehrgangsunterweisungen durch die zuständige Industrie und Handelskammer

Für Rückfragen steht Dir jederzeit unsere Personalabteilung zur Verfügung.


WEITERE AUSBILDUNGSBERUFE BEI Ehrhardt

SIE BENÖTIGEN HILFE?

Unser Service-Center hilft Ihnen gerne weiter!

Werden Sie Teil der Ehrhardt Familie!
Vielseitige Karrieremöglichkeiten
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Berufe mit Perspektive!
Fragen zur Bewerbung?
UNSERE TOP JOBS
BITTE WÄHLEN SIE IHRE FILIALE
Ihr ausgewählter Standort
Aus der Region, für die Region.
28 Mal. Seit 1946.